ADDITIONAL
PRESS REVIEWS RELATED TO FOUR (THE
CREATION)
NZZ
Neue Zürcher Zeitung 11 OCT 2011
Tages-Anzeiger
- Züritipp
Canal
9 (fr) - agenda 22 SEP 2011
Canal
9 (dt) - Agenda 22 SEP 2011
Walliser
Bote 26 SEP 2011
Walliser
Bote 03 OCT 2011
Berner
Kulturagenda
PERSONAL
STATEMENTS RELATED TO FOUR
(THE CREATION)
Zwei
exzellente Künstler: der Sänger in allen Lagen, Javier
Hagen, und die Herrin über alle Blockflöten, Ulriker
Mayer-Spohn, verzichten auf virtuosen Glanz und ziehen sich
in die Meisterschaft des Leisen zurück. Nur dem elektronischen
Partner haben sie manchmal rockige und geräuschhafte Eskapaden
einprogrammiert. Mit der Ernsthaftigkeit spielender Kinder rekreieren
sie (zu einem Text von Gisela Ethaner Schelble) mit Symbolfiguren
aus fantasievollem Kitsch die zerbrechliche Welt – und
das Publikum hört und sieht ihnen siebzig Minuten lang
aufmerksam-erheitert zu bis zum Schluss, wenn sie sich zu den
allmählich an Realität gewinnenden Tönen einer
New Yorker U-Bahn ihrer kongenialen Vertonung von Mörikes
wunderbarem Gedicht „Gelassen stieg die Nacht an Land“
in erlösender Ruhe hingeben. Ich gratuliere zu dieser Leistung!
Maria Porten, Komponistin, Zürich
Mit
‹Four› verflechten sich bei UMS 'N JIP's Bühne,
Musik, Handlung und Text charaktervoll: leiser Techno, dominantes
Rascheln einer Wärmefolie vermischt sich mit der fragilen
Stimme, den heiseren Flötenklängen, während vor
unsren Augen eine Welt aus Karton und Kram wächst und zerfällt.
Intuition muss zu dieser Konstellation geführt haben, denn
selbstverständlich erzählt das Ensemble eine durchaus
komplexe Geschichte über Werden und Vergehen. Eine zauberhaft
offene Haltung gegenüber einander und dem Publikum im Saal
bringt dabei viele Überraschungen zustande. Martin
Burr, Réalisateur, Basel |